V E R G A B E V E R F A H R E N
Wir setzen Ihr Vergabeverfahren auf und zeigen Ihnen, wie Sie die besten Planer und Firmen für Ihr Bauvorhaben finden.
V E R G A B E N & W E T T B E W E R B E
"Möge der Beste gewinnen!"
4 VORTEILE
  1. RECHTSSICHERHEIT DURCH KNOW HOW AM BAU Wie das geht? Erfahrung und KNOW HOW am BAU geben Rechtssicherheit da das BVergG zu "schwammig" ist in vielen Bereichen. Versuchen Sie mit Baufachwissen die besten vergaberechtlichen Schritte zu setzen nicht umgekehrt.
  2. REDUCE TO THE MAX BVergG, AGB's und Co. gehen auch einfach
  3. KOSTENTRANSPARENZ Angebot innerhalb von 24h
  4. FIXER TERMINPLAN von jetzt bis zum Arbeitsbeginn der Firmen
Unsere Arbeiten – Ihre Inspiration
Architekturwettbewerb & Vergaben NEUBAU VOLKSSCHULE HOF
Architekturwettbewerb BACHSTRASSE SALZBURG
Architekturwettbewerb
BERCHTESGADNERSTRASSE
Architekturwettbewerb
KURHAUS BAD GLEICHENBERG
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DLZ SCHALLMOOS
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WOHNBAU ZELL AM SEE

Vielseitigkeit trifft Präzision: Ihr Partner für erfolgreiche Bauprojekte
Was mich von den meisten in meiner Branche unterscheidet, ist meine außergewöhnliche Kombination aus technischer Expertise und unternehmerischem Denken. Von meiner fundierten Ausbildung im Bauingenieurwesen und meiner Praxis als Bauleiter über die Jahre im Finanzdienstleistungssektor bis hin zur Geschäftsführung und Selbstständigkeit ich habe gelernt, Projekte nicht nur technisch präzise, sondern auch kundenorientiert und wirtschaftlich erfolgreich zu leiten. Diese Vielseitigkeit und mein breites Verständnis für unterschiedliche Bereiche ermöglichen es mir, komplexe Vergabeverfahren und Architekturwettbewerbe effizient und mit Weitblick zu steuern.
FUNDIERT. Innovativ. Präzise.
Drei Worte, die unser Handeln prägen und Ihre Projekte zum Erfolg führen.
Entdecken Sie, wie wir diese Werte in unseren Leistungen umsetzen.
Sie sind Bürgermeister, Amts-, Bauamtsleiter oder einfach mit der Findung von Firmen für Ihr öffentliches Projekt betraut worden. Lassen Sie sich erklären wie Sie die größten Fehler vermeiden und mit Sicherheit ans Ziel kommen.
Warum Wettbewerbsverfahren die beste Wahl sind und Sie für Ihre Mühe belohnt werden. Ja richtig, Architekturwettbewerbe sind mit Aufwand verbunden - aber keine Sorge - den Großteil der Last nehmen wir Ihnen ab!
Eine fundierte Kosten- und Terminplanung ist der Grundstein für alles weitere. Egal ob Budgetbeschlüsse, festlegen der richtigen Verfahren oder Abstimmung der Meilensteine mit dem Nutzer, ohne Kostenklarheit und realistischen Terminen wird's schwierig.

[88.000]+

[m²] entwickelte Nutzfläche aus Wettbewerben
[60Mio]+
Auftragsvolumen bei Vergaben [§ BVergG]

[18Jahre]+

Berufserfahrung
Kunden Meinungen
Erfahren Sie was unsere Auftraggeber, Kunden und die zahlreichen Beteiligten die an unseren Verfahren teilgenommen haben, über uns sagen.
Vielen Dank für die vorzügliche Wettbewerbsbetreuung!
Arch. DI Bertram Chiba
Geschäftsführer
GC Architektur ZT GmbH
Wien
Herrn Markus Schober habe ich als einen umsichtigen und wertschätzenden Kollegen kennengelernt, der hochprofessionell strategische Ziele setzt und Projekte sicher zu einem erfolgreichen Abschluss führt.
DI Univ. Tobias Fusban
Geschäftsführer SIG Amtsleiter Hochbau [MA 6/01]
Stadt Salzburg
Markus Schober hat für uns schon etliche Architekturverfahren erfolgreich aufbereitet und begleitet!
Dir. Ing. Stephan Gröger
Geschäftsführer
Heimat Österreich
Vielen Dank für die vorzügliche Wettbewerbsbetreuung!
Arch. DI Bertram Chiba
Geschäftsführer
GC Architektur ZT GmbH
Wien
Herrn Markus Schober habe ich als einen umsichtigen und wertschätzenden Kollegen kennengelernt, der hochprofessionell strategische Ziele setzt und Projekte sicher zu einem erfolgreichen Abschluss führt.
DI Univ. Tobias Fusban
Geschäftsführer SIG Amtsleiter Hochbau [MA 6/01]
Stadt Salzburg
Markus Schober hat für uns schon etliche Architekturverfahren erfolgreich aufbereitet und begleitet!
Dir. Ing. Stephan Gröger
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Heimat Österreich
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FAQs
Was sind die Alternativen zum Architekturwettbewerb?
Architekturwettbewerb oder alternatives Verfahren? Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihr Projekt
Jedes Bauprojekt ist einzigartig und stellt spezifische Anforderungen an das Vergabeverfahren. Ein Architekturwettbewerb ist dabei nicht immer zwingend notwendig. Man kann sich der Lösung auf zwei Arten nähern: Entweder stellt man den teilnehmenden Planungsbüros sehr gut ausgearbeitete Unterlagen zur Verfügung, die anschließend von einem zuvor bestimmten Teilnehmerkreis ausgearbeitet und juriert werden, oder man setzt in der planerischen Projektausarbeitung stärker auf die Interaktion mit dem Bauherrn, wie z. B. beim Verhandlungsverfahren oder der Innovationspartnerschaft. Beide Ansätze liefern Projekte mit kreativen Lösungen und hoher gestalterischer Qualität.
Bei alternativen Verfahren kann der Preis als stärkeres Kriterium gewichtet und mit den Qualitätsanforderungen in Verhandlungen abgestimmt werden. Diese Ansätze eignen sich besonders für Projekte, bei denen die Wirtschaftlichkeit eine größere Rolle spielt. In der Regel kann bei diesen Verfahren auch der Teilnehmerkreis durch eine entsprechende Vorauswahl (Präqualifikation) stärker eingeschränkt werden. Die Vielfalt an kreativen Ansätzen ist jedoch hierbei ebenso gegeben.
Ein klassischer Architekturwettbewerb bietet den Vorteil, in der Lösung Wege zu beschreiten, die ursprünglich vom Bauherrn so nicht angedacht waren, und ermöglicht somit eine weitere Möglichkeit, innovative Ideen und Entwürfe zu erhalten. Es ist abzuwägen, ob der Aufwand und die Reichweite des Verfahrens mit den Zielen des Projekts übereinstimmen.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welches Verfahren am besten zu Ihrem Projekt passt. Mit einer fundierten Analyse der Anforderungen und Rahmenbedingungen finden wir die optimale Lösung, um Ihre Vision umzusetzen.
Wie lange dauert ein Architekturwettbewerb?
Ein einstufiger Architekturwettbewerb benötigt im Schnitt etwa 6 bis 7 Monate von unserer Beauftragung bis zur Bekanntgabe des Siegers. Bei einem zweistufigen Verfahren, das beispielsweise mit einer vorgeschalteten Präqualifikation der Teilnehmer durch einen städtebaulichen Wettbewerb verbunden ist, verlängert sich der Prozess um etwa 3 Monate.
Dieser zeitliche Rahmen ist wichtig, um von Anfang an realistische Erwartungen an die Projektdauer zu setzen. Die zusätzliche Zeit bei zweistufigen Verfahren bietet den Vorteil, dass sichergestellt wird, dass nur hochqualifizierte Teilnehmer in die engere Auswahl kommen, was die Qualität der eingereichten Entwürfe weiter steigern kann.
Wie setzt sich die Jury zusammen?
Die Jury eines Architekturwettbewerbs, auch Preisgericht genannt, setzt sich in der Regel aus Fach- und Sachpreisrichtern zusammen, um eine ausgewogene und fundierte Beurteilung der eingereichten Entwürfe zu gewährleisten. Die genaue Zusammensetzung kann je nach Wettbewerb variieren, aber hier ist die typische Struktur:
1. Fachpreisrichter
Die Fachpreisrichter sind Experten auf dem Gebiet der Architektur, des Städtebaus oder anderer baubezogener Fachrichtungen. Sie bewerten die Entwürfe hauptsächlich nach gestalterischen, technischen und baulichen Kriterien. Ihre Expertise ist entscheidend, um die architektonische Qualität der Vorschläge zu beurteilen.
2. Sachpreisrichter
Die Sachpreisrichter sind oft Vertreter des Bauherrn oder der öffentlichen Hand. Sie bewerten die Entwürfe aus der Sicht des Auftraggebers und der späteren Nutzer, insbesondere in Hinblick auf funktionale, wirtschaftliche und nutzerorientierte Aspekte.
3. Stellvertretende Preisrichter
Für den Fall, dass ein Preisrichter ausfällt, gibt es in der Regel stellvertretende Preisrichter, die bei Bedarf einspringen. Diese sorgen dafür, dass die Jury immer handlungsfähig bleibt.
4. Berater (ohne Stimmrecht)
Häufig werden auch Berater ohne Stimmrecht hinzugezogen, die der Jury mit spezifischer Expertise zur Seite stehen. Dies können Fachleute aus Bereichen wie Freiraumplanung, Verkehr, Schallschutz, Denkmalschutz oder Recht sein.
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Die Zusammensetzung der Jury stellt sicher, dass die Entwürfe sowohl aus gestalterischer als auch aus funktionaler und wirtschaftlicher Sicht fair und umfassend bewertet werden.
Einstufiger oder Zweistufiger Wettbewerb [Vor- und Nachteile]
Ein einstufiges Architekturwettbewerbsverfahren wird in der Regel bevorzugt, da es aufgrund der geringeren Kosten für Verfahrensbetreuung, Juroren und Nebenkosten (wie Räumlichkeiten) sowie der kürzeren Dauer von etwa 3 Monaten gegenüber zweistufigen Verfahren effizienter ist. Es bietet einen schnelleren Verfahrensdurchlauf und wird häufig gewählt, wenn die Aufgabenstellung in einem Durchgang gut lösbar erscheint – was bei den meisten Projekten der Fall ist.
Das zweistufige Verfahren hingegen bringt neben der längeren Verfahrensdauer und den höheren Kosten den entscheidenden Vorteil einer "Eingriffsmöglichkeit" mit sich. In der ersten Stufe können Teilnehmer, deren städtebauliche Konzepte nicht den Anforderungen entsprechen (z.B. Sichtverbindungen, Abstände der Baukörper, Belichtung oder die städtebauliche Anmutung), bereits ausgeschieden werden. Dadurch bleibt nur eine qualifizierte Auswahl an Entwürfen im Rennen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Teilnehmer, deren Vorschläge der Jury gefallen, können durch konkrete Empfehlungen angeleitet werden, ihr Konzept in der zweiten Stufe weiter zu verfeinern und zu verbessern.
Fazit: Ein einstufiges Verfahren ist ideal für Projekte mit klarer Aufgabenstellung und einem engen Zeitrahmen. Für komplexere Projekte mit höherem städtebaulichem Anspruch kann das zweistufige Verfahren den Vorteil bieten, die besten Ideen gezielt zu fördern und zu optimieren.
Ist eine Abstimmung mit der ZT-Kammer erforderlich?
Die Abstimmung eines Architekturwettbewerbsverfahrens mit der Ziviltechniker-Kammer (ZT-Kammer) ist nicht zwingend erforderlich und obliegt dem Bauherrn.
1. Keine rechtliche Verpflichtung
Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, die eine generelle Verpflichtung zur Abstimmung mit der ZT-Kammer vorsieht.
2. Projektbezogene Eigenverantwortung
Auftraggeber, wie Bauherren oder Gemeinden, sind eigenverantwortlich für die Gestaltung und Durchführung des Vergabeverfahrens.
3. Flexibilität in der Verfahrensgestaltung
Abstimmungen mit der ZT-Kammer können die Verfahrensdauer verlängern bzw. beeinflussen die Verfahrensgestaltung.
Was versteht man unter einem Kolloquium?
Ein Kolloquium in einem Architekturwettbewerb ist eine formale Besprechung, bei der alle teilnehmenden Architekten und Planer die Gelegenheit haben, Fragen zur Aufgabenstellung und den Rahmenbedingungen des Wettbewerbs zu stellen. Es dient dazu, Unklarheiten zu beseitigen und sicherzustellen, dass alle Teilnehmer dieselben Informationen und Voraussetzungen haben. Die Antworten, die während des Kolloquiums gegeben werden, sind für alle Teilnehmer verbindlich und werden schriftlich festgehalten, um Fairness im Wettbewerbsverfahren zu gewährleisten.
Was versteht man unter einer konstituierenden Sitzung?
Die konstituierende Sitzung der Jury dient der finalen Diskussion und Festlegung der Regeln und Inhalte der Wettbewerbsausschreibung sowie der Bestimmung von Funktionen und Arbeitsweisen des Preisgerichts für den weiteren Verlauf des Verfahrens. Erst durch den Beschluss und die Freigabe der Wettbewerbsausschreibung in dieser Sitzung erlangt diese ihre verbindliche Fassung. Hier werden somit die letzten Anpassungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass alle Vorgaben und Bewertungsgrundlagen klar und konsistent sind, bevor der Wettbewerb offiziell starten kann.
Was ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbes?
Das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs ist die Ermittlung und Auszeichnung der besten Entwürfe, die von einer unabhängigen Jury bewertet werden. Der Wettbewerb endet in der Regel mit folgenden Ergebnissen:
1. Preisträger: Die besten Entwürfe werden mit Preisen ausgezeichnet. Es gibt oft mehrere Preisränge (1. Preis, 2. Preis, 3. Preis, etc.), abhängig von der Anzahl und Qualität der Einreichungen.
2. Empfehlung für die Realisierung: Der Siegerentwurf (1. Preis) wird in der Regel zur Umsetzung empfohlen. Der Bauherr entscheidet letztendlich, welcher Entwurf realisiert wird, aber in der Regel basiert diese Entscheidung auf der Empfehlung der Jury.
3. Beurteilungsprotokoll: Es wird ein Juryprotokoll, in dem die Bewertung der Entwürfe sowie die Begründungen für die Platzierungen festgehalten werden. Dieses Protokoll dient als transparente Grundlage für die Entscheidung.
Das Ziel des Wettbewerbs ist es, eine kreative, funktionale und wirtschaftliche Lösung für die gestellte Bauaufgabe zu finden, die sowohl architektonisch überzeugt als auch den Anforderungen des Bauherrn entspricht.
Benötigt man ein Umgebungsmodell? Was sind Einsatzmodelle?
Ein Umgebungsmodell ist im Planungsprozess eines Bauprojekts eine wichtige Darstellung der räumlichen und funktionalen Gegebenheiten rund um das geplante Bauvorhaben. Es bildet die Umgebung des Projekts ab, wie bestehende Gebäude, Straßen, Grünflächen oder andere infrastrukturelle Elemente, die das neue Bauwerk beeinflussen können. Solch ein Modell ist oft unerlässlich, um das Bauwerk in seinem städtebaulichen Kontext zu betrachten und sicherzustellen, dass es sich harmonisch in die Umgebung einfügt. Es hilft, Entscheidungen hinsichtlich der Gestaltung, Proportionen und Materialien zu treffen, und erleichtert die Kommunikation zwischen Planern, Auftraggebern und Behörden.
In der Praxis wird das Umgebungsmodell häufig bei städtebaulichen Planungen und Architekturwettbewerben eingesetzt, um die Wechselwirkungen des Projekts mit der Umgebung klar zu visualisieren. Insbesondere in dicht bebauten Gebieten oder bei sensiblen Bauprojekten, die städtebauliche, historische oder naturschutzrechtliche Anforderungen berücksichtigen müssen, ist ein Umgebungsmodell von hoher Bedeutung.
Was versteht man unter einer Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung?
Die Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung ist eine äußerst wertvolle Methode im Vergabeverfahren, besonders für Aufträge, die knapp oberhalb der Schwelle der klassischen Direktvergabe [Dienstleistungen und Bauaufträge netto EUR 100.000,00] liegen. Derzeit kann diese Methode für Dienstleistungsaufträge bis zu einem Auftragswert von netto EUR 130.000,00 und für Bauaufträge bis zu einem Auftragswert von netto EUR 500.000,00 angewendet werden. Diese Auftragswerte überschreiten die Grenze, bei der eine einfache Direktvergabe ohne Bekanntmachung zulässig wäre, dennoch sind sie oft zu klein, um ein formales Ausschreibungsverfahren (wie ein offenes Verfahren) durchzuführen.
Durch die öffentliche Bekanntmachung wird sichergestellt, dass mehr Unternehmen auf die Vergabe aufmerksam werden und die Möglichkeit haben, sich zu beteiligen.
Welche Unterlagen werden benötigt um mit einem Architekturwettbewerb starten zu können?
1. Auslobungstext
Der Auslobungstext ist das zentrale Dokument des Wettbewerbs und enthält alle wesentlichen Informationen für die Teilnehmer. Er sollte zumindest folgende Punkte umfassen:
- Wettbewerbsziele: Was soll durch den Wettbewerb erreicht werden?
- Planungsaufgabe: Detaillierte Beschreibung des Projekts, wie z. B. die Funktion des Bauwerks, der Städtebau und die architektonische Gestaltung.
- Teilnahmebedingungen: Wer darf teilnehmen? Gibt es bestimmte Qualifikationen, die die Teilnehmer erfüllen müssen?
- Wettbewerbsart: Ist es ein offener oder nicht offener Wettbewerb? Wie viele Phasen hat der Wettbewerb?
- Wettbewerbskriterien: Auf welche Merkmale (Gestaltung, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit) wird besonders Wert gelegt?
- Recht: Verfahrenbedingungen und rechtliche Rahmenbedingungen der Beauftragung
- Projektausarbeitung: Der Umfang der von den teilnehmenden Büros geforderten Projektausarbeitung
- Preisgelder: Angaben zu Preisgeldern und Honoraren
- Termine: Abgabefristen, Sitzungstermine des Preisgerichts, Bekanntgabe der Ergebnisse

2. Rahmenbedingungen und Randbedingungen
- Baurechtliche Vorgaben: Informationen zum Bebauungsplan, Flächenwidmung und andere rechtliche Rahmenbedingungen, die das Projekt beeinflussen.
- Budgetvorgaben: Das verfügbare Budget, um sicherzustellen, dass die eingereichten Entwürfe wirtschaftlich realisierbar sind.
- Planungsgrundlagen: Zum Beispiel Angaben zu Bauvorschriften, barrierefreier Gestaltung oder energetischen Anforderungen

3. Städtebauliche und topografische Informationen
- Lageplan: Detaillierte Pläne des Baugrundstücks und seiner Umgebung
- Umgebungsmodell: Ein Modell, das die umgebenden Gebäude, Straßen und topografischen Merkmale zeigt
4. Bestandspläne und Bestandsunterlagen
Falls ein bestehendes Gebäude erweitert oder umgebaut werden soll, sind folgende Unterlagen erforderlich:
- Bestandspläne: Pläne des bestehenden Bauwerks (Grundrisse, Schnitte, Ansichten).
- Dokumentationen Gebäudebestand: Informationen über den Zustand der bestehenden Bausubstanz.

5. Leistungsbeschreibung / Raumprogramm
Ein detailliertes Raumprogramm, das die Funktionsanforderungen und den Flächenbedarf für das geplante Bauwerk beschreibt. Dies enthält:
- Art und Anzahl der Räume
- Nutzungsanforderungen (z. B. Büros, Lagerräume, Aufenthaltsbereiche)
- Technische Anforderungen (z. B. Belüftung, Technikräume, etc.)
- Anforderungen an die Barrierefreiheit und Nutzungsmöglichkeiten.
Bergheim bei Salzburg
DORFSTRASSE 6 - 5101 BERGHEIM